Wieso? Weshalb? Warum?

Kryptowährungen werden normalerweise auf Krypto Börsen gekauft. Dort sind sie aber nicht in dem eigenen digitalen Geldbeutel (Wallet) hinterlegt, sondern in der digitalen Brieftasche der Krypto Börse gespeichert (zumindest ist der digitale Schlüssel für die „Brieftasche“ dort hinterlegt). Dem Benutzer der Plattform, werden beim Kauf zwar digitale Währungen zugewiesen, aber auf der Blockchain, bzw. auf dem dezentral verteilten Kassenbuch (DLT = Distributed Ledger Technologie), auf dem die Kryptowährungen basieren, passiert erstmal gar nichts.

Die Coins liegen weiterhin auf dem Wallet der Krypto Börse und haben sich virtuell sozusagen nicht bewegt. Wenn also Alice auf der Börse Bitcoin von Bob kauft („ertradet“), wird danach nur die interne Datenbank der Börse umgeschrieben. Das dezentral (also auf vielen Rechnern) gespeicherte Kassenbuch bleibt hingegen unverändert.

In welcher Form die Börse das genau macht und in welcher Weise sie das Guthaben den jeweiligen Benutzern zuweist, ist von Börse zu Börse unterschiedlich und oft ein großes Geheimnis. Man kann sich vorstellen, dass solche Systeme für Hacker und Betrüger besonders interessant sind, denn sie zu verändern ist für sie viel leichter, als die Blockchain/ den DLT umzuschreiben. Krypto Börsen und deren Datenbanken sind daher für Hacker sehr attraktiv und müssen täglich hunderte von Cyber-Angriffen abwehren.

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass Betrüger, die Zugriff auf die entsprechenden Schlüsseln haben, auch die wirklichen digitalen Werte aus den Wallets heraus transferieren können und somit die Börse und damit auch die Benutzer bestehlen können.

Kryptowährungen werden normalerweise auf Krypto Börsen gekauft. Dort sind sie aber nicht in dem eigenen digitalen Geldbeutel (Wallet) hinterlegt, sondern in der digitalen Brieftasche der Krypto Börse gespeichert (zumindest ist der digitale Schlüssel für die „Brieftasche“ dort hinterlegt). Dem Benutzer der Plattform, werden beim Kauf zwar digitale Währungen zugewiesen, aber auf der Blockchain, bzw. auf dem dezentral verteilten Kassenbuch (DLT = Distributed Ledger Technologie), auf dem die Kryptowährungen basieren, passiert erstmal gar nichts.

Die Coins liegen weiterhin auf dem Wallet der Krypto Börse und haben sich virtuell sozusagen nicht bewegt. Wenn also Alice auf der Börse Bitcoin von Bob kauft („ertradet“), wird danach nur die interne Datenbank der Börse umgeschrieben. Das dezentral (also auf vielen Rechnern) gespeicherte Kassenbuch bleibt hingegen unverändert.

In welcher Form die Börse das genau macht und in welcher Weise sie das Guthaben den jeweiligen Benutzern zuweist, ist von Börse zu Börse unterschiedlich und oft ein großes Geheimnis. Man kann sich vorstellen, dass solche Systeme für Hacker und Betrüger besonders interessant sind, denn sie zu verändern ist für sie viel leichter, als die Blockchain/ den DLT umzuschreiben. Krypto Börsen und deren Datenbanken sind daher für Hacker sehr attraktiv und müssen täglich hunderte von Cyber-Angriffen abwehren.

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass Betrüger, die Zugriff auf die entsprechenden Schlüsseln haben, auch die wirklichen digitalen Werte aus den Wallets heraus transferieren können und somit die Börse und damit auch die Benutzer bestehlen können.

Kurz gesagt…

Kurz gesagt…

Das langfristige Lagern von Kryptowährungen auf Börsenwallets ist risikoreich und kann im schlimmsten Falle zum Totalverlust der Token führen. In der Vergangenheit sind schon viele Krypto Börsen beraubt worden und selbst Binance, die Börse mit dem Besten Ruf bezüglich der Sicherheit, musste einen Diebstahl durch Hacker zugeben.

Es ist daher sinnvoll, die erworbenen Kryptowährungen (so schnell wie möglich) auf eine eigene Wallet zu transferieren. Um eine eigene Wallet zu erstellen, eignen sich vor allem sogenannte Hardware Wallets, die durch ihre einzigartige Bauweise die privaten Schlüssel generieren, aber niemals dem angeschlossenen Computer und somit auch keinem möglichen Hacker verraten. Marktführer in diesem Bereich sind die Firmen Ledger und Trezor mit ihren Produkten (Ledger Nano S, Ledger Nano X, Trezor One, Trezor T usw.)

Beim Installieren dieser Hardware Wallets, wird eine Passphrase aus 24 englischen Wörtern generiert, mit dessen Hilfe die privaten Schlüssel (private key) für jede Kryptowährung berechnet werden können. Das System nennt sich bip39 und beinhaltet insgesamt 2048 Wörter. Es ist so aufgebaut, dass 2 Wörter niemals mehr als 3 gleiche Anfangsbuchstaben haben. D.h. jedes der 2048 Wörter kann durch max. 4 Anfangsbuchstaben eindeutig identifiziert werden. In der Praxis sieht das dann so aus, dass man z.B. im Ledger Nano S nur maximal die ersten 4 Buchstaben eingeben muss, um das richtige Wort angezeigt zu bekommen (ähnlich wie bei Straßennamen in Navigationsgeräten).

Es ist daher vollkommen ausreichend, sich immer nur die ersten 4 Buchstaben pro Wort zu merken. Das ist allerdings sehr wichtig! Denn wenn diese Wörter einmal verloren gehen, kann das zu einem Totalverlust der Kryptowährungen führen, sobald auch das Hardware Wallet nicht mehr zu erreichen ist (Passwort vergessen/ Hardware Wallet kaputt oder verloren gegangen). Wenn man hingegen die Passphrase kennt, lässt sich das Guthaben jederzeit ganz einfach, durch den Kauf eines neuen Hardware Wallets wiederherstellen, indem man dort die 24 Wörter eingibt.

Es gilt also diese 24 Wörter möglichst sicher und für “die Ewigkeit“ zu speichern. Dafür haben wir den Easy-Passphrase-Saver entwickelt.

Viele Menschen schreiben ihre 24 Wörter einfach auf einen Zettel auf. Denn so verrückt es auch klingen mag, aber in dem digitalen Zeitalter in dem wir heute leben, ist die sicherste Lösung immer noch die analoge Speicherung! Die meisten Hersteller von Hardware Wallets liefern bereits vorgedruckte Zettel mit, auf denen der Kunde dann seine Wörter aufschreiben kann. Was sie dabei aber nicht bedenken ist, dass so ein Zettel nicht ewig hält und bei ungünstigen Umwelteinflüssen (z.B. einem Brand) auch mal zerstört werden kann. Außerdem kann man so ein Blatt Papier auch leichter verlieren, oder verlegen und im schlimmsten Fall wird es sogar aus Versehen weggeschmissen.

Sicher ist die analoge Speicherung also nur, wenn man auch ein relativ unzerstörbares Material dafür verwendet. Aus diesem Grund ist der EPS aus Edelstahl und sichert deine Wörter quasi bis in “alle Ewigkeit” vor fast jeder Art von Umwelteinflüssen. Ob du den EPS als einzigen Aufbewahrungsort für deine Passphrase verwendest, oder ihn nur, als zusätzlichen Schutz zu deinem aktuellen System siehst, bleibt natürlich dir selbst überlassen.

Der Saver unter Feuer!

Kryptowährungen werden normalerweise auf Krypto Börsen gekauft. Dort sind sie aber nicht in dem eigenen digitalen Geldbeutel (Wallet) hinterlegt, sondern in der digitalen Brieftasche der Krypto Börse gespeichert (zumindest ist der digitale Schlüssel für die „Brieftasche“ dort hinterlegt). Dem Benutzer der Plattform, werden beim Kauf zwar digitale Währungen zugewiesen, aber auf der Blockchain, bzw. auf dem dezentral verteilten Kassenbuch (DLT = Distributed Ledger Technologie), auf dem die Kryptowährungen basieren, passiert erstmal gar nichts.

Die Coins liegen weiterhin auf dem Wallet der Krypto Börse und haben sich virtuell sozusagen nicht bewegt. Wenn also Alice auf der Börse Bitcoin von Bob kauft („ertradet“), wird danach nur die interne Datenbank der Börse umgeschrieben. Das dezentral (also auf vielen Rechnern) gespeicherte Kassenbuch bleibt hingegen unverändert.

In welcher Form die Börse das genau macht und in welcher Weise sie das Guthaben den jeweiligen Benutzern zuweist, ist von Börse zu Börse unterschiedlich und oft ein großes Geheimnis. Man kann sich vorstellen, dass solche Systeme für Hacker und Betrüger besonders interessant sind, denn sie zu verändern ist für sie viel leichter, als die Blockchain/ den DLT umzuschreiben. Krypto Börsen und deren Datenbanken sind daher für Hacker sehr attraktiv und müssen täglich hunderte von Cyber-Angriffen abwehren.

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass Betrüger, die Zugriff auf die entsprechenden Schlüsseln haben, auch die wirklichen digitalen Werte aus den Wallets heraus transferieren können und somit die Börse und damit auch die Benutzer bestehlen können.

Kryptowährungen werden normalerweise auf Krypto Börsen gekauft. Dort sind sie aber nicht in dem eigenen digitalen Geldbeutel (Wallet) hinterlegt, sondern in der digitalen Brieftasche der Krypto Börse gespeichert (zumindest ist der digitale Schlüssel für die „Brieftasche“ dort hinterlegt). Dem Benutzer der Plattform, werden beim Kauf zwar digitale Währungen zugewiesen, aber auf der Blockchain, bzw. auf dem dezentral verteilten Kassenbuch (DLT = Distributed Ledger Technologie), auf dem die Kryptowährungen basieren, passiert erstmal gar nichts.

Die Coins liegen weiterhin auf dem Wallet der Krypto Börse und haben sich virtuell sozusagen nicht bewegt. Wenn also Alice auf der Börse Bitcoin von Bob kauft („ertradet“), wird danach nur die interne Datenbank der Börse umgeschrieben. Das dezentral (also auf vielen Rechnern) gespeicherte Kassenbuch bleibt hingegen unverändert.

In welcher Form die Börse das genau macht und in welcher Weise sie das Guthaben den jeweiligen Benutzern zuweist, ist von Börse zu Börse unterschiedlich und oft ein großes Geheimnis. Man kann sich vorstellen, dass solche Systeme für Hacker und Betrüger besonders interessant sind, denn sie zu verändern ist für sie viel leichter, als die Blockchain/ den DLT umzuschreiben. Krypto Börsen und deren Datenbanken sind daher für Hacker sehr attraktiv und müssen täglich hunderte von Cyber-Angriffen abwehren.

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass Betrüger, die Zugriff auf die entsprechenden Schlüsseln haben, auch die wirklichen digitalen Werte aus den Wallets heraus transferieren können und somit die Börse und damit auch die Benutzer bestehlen können.

Kurz gesagt…

Kurz gesagt…

Das langfristige Lagern von Kryptowährungen auf Börsenwallets ist risikoreich und kann im schlimmsten Falle zum Totalverlust der Token führen. In der Vergangenheit sind schon viele Krypto Börsen beraubt worden und selbst Binance, die Börse mit dem Besten Ruf bezüglich der Sicherheit, musste einen Diebstahl durch Hacker zugeben.

Es ist daher sinnvoll, die erworbenen Kryptowährungen (so schnell wie möglich) auf eine eigene Wallet zu transferieren. Um eine eigene Wallet zu erstellen, eignen sich vor allem sogenannte Hardware Wallets, die durch ihre einzigartige Bauweise die privaten Schlüssel generieren, aber niemals dem angeschlossenen Computer und somit auch keinem möglichen Hacker verraten. Marktführer in diesem Bereich sind die Firmen Ledger und Trezor mit ihren Produkten (Ledger Nano S, Ledger Nano X, Trezor One, Trezor T usw.)

Beim Installieren dieser Hardware Wallets, wird eine Passphrase aus 24 englischen Wörtern generiert, mit dessen Hilfe die privaten Schlüssel (private key) für jede Kryptowährung berechnet werden können. Das System nennt sich bip39 und beinhaltet insgesamt 2048 Wörter. Es ist so aufgebaut, dass 2 Wörter niemals mehr als 3 gleiche Anfangsbuchstaben haben. D.h. jedes der 2048 Wörter kann durch max. 4 Anfangsbuchstaben eindeutig identifiziert werden. In der Praxis sieht das dann so aus, dass man z.B. im Ledger Nano S nur maximal die ersten 4 Buchstaben eingeben muss, um das richtige Wort angezeigt zu bekommen (ähnlich wie bei Straßennamen in Navigationsgeräten).

Es ist daher vollkommen ausreichend, sich immer nur die ersten 4 Buchstaben pro Wort zu merken. Das ist allerdings sehr wichtig! Denn wenn diese Wörter einmal verloren gehen, kann das zu einem Totalverlust der Kryptowährungen führen, sobald auch das Hardware Wallet nicht mehr zu erreichen ist (Passwort vergessen/ Hardware Wallet kaputt oder verloren gegangen). Wenn man hingegen die Passphrase kennt, lässt sich das Guthaben jederzeit ganz einfach, durch den Kauf eines neuen Hardware Wallets wiederherstellen, indem man dort die 24 Wörter eingibt.

Es gilt also diese 24 Wörter möglichst sicher und für “die Ewigkeit“ zu speichern. Dafür haben wir den Easy-Passphrase-Saver entwickelt.

Viele Menschen schreiben ihre 24 Wörter einfach auf einen Zettel auf. Denn so verrückt es auch klingen mag, aber in dem digitalen Zeitalter in dem wir heute leben, ist die sicherste Lösung immer noch die analoge Speicherung! Die meisten Hersteller von Hardware Wallets liefern bereits vorgedruckte Zettel mit, auf denen der Kunde dann seine Wörter aufschreiben kann. Was sie dabei aber nicht bedenken ist, dass so ein Zettel nicht ewig hält und bei ungünstigen Umwelteinflüssen (z.B. einem Brand) auch mal zerstört werden kann. Außerdem kann man so ein Blatt Papier auch leichter verlieren, oder verlegen und im schlimmsten Fall wird es sogar aus Versehen weggeschmissen.

Sicher ist die analoge Speicherung also nur, wenn man auch ein relativ unzerstörbares Material dafür verwendet. Aus diesem Grund ist der EPS aus Edelstahl und sichert deine Wörter quasi bis in “alle Ewigkeit” vor fast jeder Art von Umwelteinflüssen. Ob du den EPS als einzigen Aufbewahrungsort für deine Passphrase verwendest, oder ihn nur, als zusätzlichen Schutz zu deinem aktuellen System siehst, bleibt natürlich dir selbst überlassen.

Our Saver under Fire!